Offizielle Homepage der Oberfränkischen Schachjugend

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© by Klaus Steffan

aktualisiert am 09. Apr 05 18:09

Wolfgang Siegert
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Jugendbezirksoberliga U-20
Saison 2004-2005 / Archiv 03/04, 02/03
Klaus Steffan
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Index / Einzelergebnisse Runde: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 / 8 / 9 Paarungen / Mannschaftsergebnisse / Tabelle / Aufstellungen / Spielmodus

Ergebnismeldung erfolgt an Wolfgang Siegert per E-Mail oder Telefon am Spieltag bis spätestens 21.00 Uhr

Liebe Schachfreunde,
 
aus euren Rückmeldungen geht eindeutig hervor, dass die überwiegende Mehrheit mit der Bedenkzeitverkürzung einverstanden ist.
 
Die Bedenkzeit wird also in der JBOL auf 90 Minuten für 40 Züge und 30 Minuten Restbedenkzeit pro Spieler und Partie verkürzt.

SF Kirchenlamitz - Oberfränkischer Jugendmannschaftsmeister U-20 / Saison 2003-2004


Spielmodus:

1. Vorbemerkungen zur Saison

1. Zum Einstieg

Zunächst einmal möchten wir uns für das doch recht umfangreiche Rundschreiben entschuldigen. Allerdings glauben wir, dass für viele von euch sowohl die JTO als auch die Regeln für die neue Spielsaison erklärungsbedürftig sind. Nehmt für euch einfach das, was euch interessiert!

2. Standpunkt der Bezirksjugendleitung

Wir beiden Jugendleiter, also Klaus Steffan und ich, haben bereits in den beiden letzten Spielzeiten recht deutlich klar gemacht, worauf es uns beim Jugendspielbetrieb im Schachbezirk Oberfranken ankommt, nämlich nach dem Grundsatz zu verfahren „Schach ermöglichen“! Dies wurde wohl auch bei der Neufassung der Jugendturnierordnung JTO deutlich, wo wir für fast alle Jugendmeisterschaften die Qualifikationen abgeschafft haben, sodass jetzt alle Jugendlichen mitspielen können.

3. Qualifikation für die JBOL, Auf- und – Abstieg, Relegation

Die einzige in der JTO verzeichnete Meisterschaft, für die noch eine Qualifikation nötig ist, ist die Jugend Bezirksoberliga JBOL. Dies liegt in der Hauptsache daran, dass unter der JBOL direkt die Jugendklassen unserer sechs Schachkreise angesiedelt sind und es keine Bezirksligen Ost und West wie im Erwachsenenbereich gibt. Da es aber keine 6 Aufsteiger für die JBOL geben kann, gibt es für die Kreismeister keinen Direktaufstieg, sondern es sind Relegationsspiele nötig, aus denen sich 2 Mannschaften für die JBOL qualifizieren können. Um diese 2 Plätze in der JBOL frei zu machen, sind im Regelfall auch 2 Absteiger aus der JBOL nötig. Nun befindet sich die JBOL ja nicht irgendwie im „luftleeren Raum“, wonach damit schon alles klar wäre - nein, direkt darüber ist die Jugendlandesliga JLL. Das heißt, wenn Mannschaften aus Oberfranken aus der JLL absteigen oder sich aus dem Spielbetrieb von JLL oder Jugendbayernliga zurückziehen, müssen für diese in die JBOL einzugliedernden Mannschaften weitere Plätze freigemacht werden. Dies sieht laut JTO dann so aus, dass für jeden Absteiger aus den oberen Ligen eine weitere Mannschaft aus der JBOL weichen muss. Um den Abstieg aus der JBOL aber nicht gar zu „grausam“ zu gestalten gibt es hier keinen gleitenden Abstieg wie im Erwachsenenbereich, sondern sozusagen eine „gleitende Relegation“. Das heißt, für jeden Absteiger aus den oberen Ligen muss ein Mannschaft mit in die Relegationsrunde der 6 Kreismeister. So weit – so gut – oder so schlecht! Hinzu kommt noch, dass im Falle des Aufstiegs einer oder mehrerer Mannschaften aus der JBOL in die JLL nicht etwa eine Mannschaft weniger absteigen muss oder zumindest nicht an der Relegation teilnehmen muss, sondern dass dieser freigewordene Platz jetzt die Anzahl der auszuspielenden Plätze in der Relegationsrunde erhöht, ebenso wie der freiwillige Rückzug einer Mannschaft aus der JBOL auch die Anzahl dieser Plätze erhöht. Nun ist noch über Aufstieg aus der JBOL in die JLL zu reden: Die Bayerische Schachjugend hat im Bestreben den Zugang zur JLL auch Mannschaften zu ermöglichen, die sich nicht als Meister der Bezirke qualifiziert haben, den Direktaufstieg aus den Bezirken dadurch abgeschafft, dass nicht qualifizierte Mannschaften sich ebenfalls zur JLL anmelden können ( die Rede ist hier von „Freiplätzen“ ). Daher sind auch für die JLL Relegationsspiele vorgesehen, sodass der Meister der JBOL auch einmal scheitern könnte. Wenn ihr euch bis hierhin durchgekämpft habt und nun meint alles verstanden zu haben, müssen wir euch doch noch auf einen wesentlichen Punkt hinweisen, der unseres Erachtens besonders hinderlich für die jeweilige Neubesetzung der JBOL für das jeweilige nächste Spieljahr ist, nämlich die Termingestaltung der Bayerischen Schachjugend BSJ:

Für die kommende Saison 2004/2005 sieht das so aus :

Meldeschluss für die Bezirke an die BSJ: 07.05.2005!

U20 Aufstiegsspiele für die JLL: 16.07.2005!

Wie sollte eine Relegationsrunde für die JBOL z.B. bei 5 oder 7 teilnehmenden Mannschaften aussehen, wenn frühestens am 16.07.2005 feststehen wird, ob 2 oder 3 Plätze für die neue JBOL ausgespielt werden? Glücklicherweise waren seit Einführung der Jugend Bezirksliga, jetzt JBOL, keine Relegationsspiele nötig, bedingt durch freiwilligen Rückzug von Mannschaften und dem Desinteresse vieler Kreismeister. Aber was bisher noch nicht gewesen ist, kann sich schon 2005 grundlegend ändern! 

4. Zusammensetzung JBOL Saison 2004/2005

    Folgende Mannschaften nehmen teil :

    1) SF Kirchenlamitz (Meister des Vorjahrs)

    2) SSV Burgkunstadt (Dritter des Vorjahrs)

    3) SK 1907 Kulmbach 1 (Vierter des Vorjahrs)

    4) PTSV-SK Hof 1892 (Absteiger aus JLL)

    5) SC Höchstadt (Absteiger aus JLL)

    6) SV 1952 Turm Lobenstein (Fünfter des Vorjahrs, Relegationsplatz)

    7) SG Hollfeld/Memmelsdorf (Sechster des Vorjahrs, Relegationsplatz)

    8) SC Bamberg (Meister Kreis Bamberg)

    9) TSV-SF Oberlauter 2 (Meister Kreis Coburg/Neustadt)

   10) Kronacher SK (Vizemeister Kreis Lichtenfels/Kronach)

5. Anmerkungen zur JBOL Saison 2004/2005

a) Relegation für Saison 2004/2005

Da 2 Absteiger aus der JLL zu integrieren waren, hätten eigentlich Relegationsspiele mit 5 Mannschaften stattfinden müssen. Dies wäre jedoch für die betroffene Jugendmannschaft von Lobenstein bei 6 : 6 erzielten Mannschaftspunkten und 13:11 erzielten Brettpunkten sportlich unfair und wegen der Termingestaltung (zum Termin der Relegationsrunde waren bereits Schulferien in Thüringen) grob unbillig gewesen.

Und außerdem, um es noch einmal deutlich zu machen: Die 5 unteren Mannschaften auf der Liste hätten um 3 freie Plätze spielen müssen! Das Problem konnte nur dadurch gelöst werden, dass die Anzahl der Mannschaften, wie auch in der JTO vorgesehen, auf 10 erhöht wurde.

b) Abstieg aus der JBOL 2004/2005

Die Mannschaften auf den Plätzen 9 und 10 steigen ab. Die Mannschaft auf Platz 8 muss an den Relegationsspielen für 2005/2006 teilnehmen, wenn sie die Klasse erhalten will. Die Mannschaft auf Platz 7 muss an den Relegationsspielen für 2005/2006 teilnehmen, falls TSV-SF Oberlauter 1 aus der JLL absteigt.

c) Aufstieg und Relegation zur JBOL 2005/2006

Der Meister der Jugend Bezirksliga Ost JBOst steigt direkt in die JBOL auf. Die Kreismeister der 4 Schachkreise Hof, Bamberg, Coburg/Neustadt und Lichtenfels/Kronach erhalten je einen Platz für die Relegation. Die beiden in der JBOst am besten platzierten Mannschaften aus den Schachkreisen Marktredwitz/Stiftland und Bayreuth erhalten ebenfalls einen Platz für die Relegation, da in beiden Schachkreisen keine Jugendmannschaftsmeisterschaften stattfinden werden.

d) Ausblick in die Zukunft

Wir streben für die Zukunft an, dass sich zwischen der JBOL und den Jugend Kreisklassen eine JBOst und eine JBWest bildet. Für dieses Spieljahr ergab sich die Notwendigkeit die JBOst zu schaffen aus der Tatsache, dass im Kreis Bayreuth nur eine Minimeisterschaft und im Kreis Marktredwitz/Stiftland überhaupt keine Meisterschaft stattfinden würde – und dieses Problem wird sich auch in den Folgejahren nicht so schnell lösen, da, wie wir alle wissen, im Kreis Bayreuth nur noch 5 Vereine verblieben sind und im Kreis Marktredwitz/Stiftland nur 3 Vereine in der Lage sind eine Jugendmannschaft zu bilden. Für Vereine aus Westoberfranken werden wir zur Saison 2005/2006 eine JBWest bilden, wenn dies gewünscht wird. Es macht keinen Sinn jetzt erneut die JTO im Hinblick auf die neuen Spielklassen JBOst und JBWest zu ändern, wenn die Vereine diese Möglichkeit gar nicht nutzen wollen. Für die neue JBOst stellen wir unseren Grundsatz „Schach ermöglichen“ ganz oben an – und noch über die JTO, denn die Probleme im Jugendbereich müssen schnell gelöst werden und vertragen auch nicht ein Jahr der Diskussion und ein Jahr ohne Spielbetrieb bis die Diskussion abgeschlossen und die JTO geändert ist! Wenn unser Vorschlag angenommen wird, dann regeln wir die JTO neu!

e) Gestaltung der Spielrunden: Doppelrunden

Ein Blick auf den Terminplan sollte euch zeigen, dass 9 Spielrunden an Samstagen auf keinen Fall irgendwie „herauszuschnitzen“ sind. Folglich wird die JBOL in einer Einzelrunde und 4 zentral ausgerichteten Doppelrunden ausgetragen. Damit ergeben sich 5 Spieltage. Bei 10 zu verwaltenden Mannschaften und zentralen Doppelrunden sollte klar sein, dass es nur ein bis zwei Heimspiele für jede Mannschaft gibt. Im Fall der Saison 2004/2005 erhalten also 7 Mannschaften je ein Heimspiel und vier Auswärtsspiele und 3 Mannschaften erhalten je zwei Heimspiele und 3 Auswärtsspiele. Logischerweise sind die Mannschaften mit 2 Heimspielen auch die zentralen Orte: Kronach, Burgkunstadt und Kulmbach – dadurch fallen beispielsweise Ansetzungen wie Bamberg-Lobenstein oder Höchstadt-Hof in die 3 zentralen Orte (ein Blick auf den Spielplan wird euch vom Vorteil der Doppelrunden an zentralen Orten überzeugen, unschöne Grenzfälle gibt es natürlich, aber die hauptsächlich davon betroffene Mannschaft Oberlauter 2 hat dafür den Vorteil erhalten, dass wir die Termine für unsere JBOL nicht mit den Terminen für die JLL gleichgesetzt haben)

f) Bedenkzeit

Liebe Schachfreunde,
 
aus euren Rückmeldungen geht eindeutig hervor, dass die überwiegende Mehrheit mit der Bedenkzeitverkürzung einverstanden ist.
 
Die Bedenkzeit wird also in der JBOL auf 90 Minuten für 40 Züge und 30 Minuten Restbedenkzeit pro Spieler und Partie verkürzt.

Einzelrunde: Beginn 14.00 Uhr

Doppelrunden:

Beginn der Vormittagsrunde 9.00 Uhr

Ende der Vormittagsrunde 14.00 Uhr

Eine Stunde Mittagspause bis 15.00 Uhr

Beginn der Nachmittagsrunde 15.00 Uhr

Ende der Nachmittagsrunde 20.00 Uhr

Ergibt zusammen insgesamt 11 Stunden!

g) Spielverlegungen

Grundsätzlich sind Spielverlegungen unerwünscht, sie zerstören auch den Sinn der zentralen Doppelrunden. Nur wer sich mit seinem bzw. seinen Gegnern einig wird, darf verlegen, dabei muss grundsätzlich am neuen Termin zum Gegner gefahren werden ( wie die Spielpaarung hieß ist dabei völlig nebensächlich, lediglich die Brettfarbe am 1. Brett bleibt grundsätzlich wie in der angesetzten Spielpaarung bestehen). Leider hat das Bayerische Unterrichtsministerium in seiner großen Güte nicht nur die seit langem feststehende Ferienregelung für die Weihnachtsferien geändert (das rettet uns wenigstens die Einzelmeisterschaften), sondern auch in einem noch nie zuvor erlebten Anflug von „Basisdemokratie“ allen Schulen erlaubt die zwei zusätzlichen Unterrichtstage (es können eigentlich nur Samstage sein!) in eigener Regie festzulegen! Unglücklicherweise sind wir keine Propheten, die voraussehen, welche Samstage dies sein werden!Natürlich müssen wir den Mannschaften, die von solch einer Unterrichtsansetzung an einem Spieltag betroffen sind, gestatten die Vormittagsrunde ohne Wenn und Aber und auch ohne Zustimmung des Gegners zu verlegen. Wer diese „Karte ziehen“ will, muss sich aber über folgendes im Klaren sein:

- die Bezirksjugendleitung und der Gegner müssen rechtzeitig informiert werden!

- am neuen Termin muss zum Gegner gefahren werden!

- die Nachmittagsrunde muss gespielt werden!

Grundsätzlich gilt auch, dass verlegte Spiele vor der jeweiligen Runde gespielt werden müssen – die Entscheidung, ob im Ausnahmefall nicht doch einmal nachgespielt werden kann, trifft der BJL! Für die beiden Schlussrunden am 07.05.2005 gilt, dass hier kein Nachspielen möglich ist, da die Meldung des Mannschaftsmeisters aus Oberfranken an diesem Tag an die BSJ erfolgen muss!

h) Spielgenehmigung Kirchenlamitz

Die Jugendleitung erteilt für die SF Kirchenlamitz eine Einzelfallgenehmigung nach

Punkt 2.4.11. der JTO in folgender Weise:

- Die Mannschaft der SF Kirchenlamitz darf jeden Spieler, der auf ihrer Meldeliste   steht, unbegrenzt einsetzen. D.h. es dürfen auch mehrere Spieler, die dem 1.FC Marktleuthen angehören, in einem Wettkampf eingesetzt werden.

- Der Spieler Reißner darf am 1. Brett gemeldet und eingesetzt werden.

- Diese Einzelfallgenehmigung gilt zunächst nur für das Spieljahr 2004/2005.

Begründung:

Die Mannschaft der SF Kirchenlamitz hat bereits mehrere Jahre zusammen gespielt. Da der Spieler Günkel nun aus Altersgründen nicht mehr mitspielen kann, war durchaus die Gefahr gegeben, dass die Bezirksligameister sozusagen „am grünen Tisch“ die JBOL hätte verlassen müssen. Obwohl die Mannschaft der SF Kirchenlamitz wusste, dass sie im Fall der Meisterschaft in der Jugendbezirksliga nicht hätte in die JLL aufsteigen können, hat sie die Saison untadelig und in fairer Weise durchgespielt und in keiner Weise das Endergebnis verfälscht. Davon ist auch in der kommenden Saison auszugehen! Die beiden Jugendspieler Andreas Reißner (Marktleuthen) und Christoph Dütz (Kirchenlamitz), die den Bezirksverband Oberfranken auf den Bayerischen Jugendeinzelmeisterschaften vertreten haben, hätten keine Möglichkeit gehabt in einer unteren Liga gegen adäquate Gegner zu spielen. Die Jugendleitung sieht sich aber auch verpflichtet die Jugendlichen, in ihren Bemühungen schachlich voranzukommen, zu fördern. Die völlige Freigabe der Anzahl der Gastspieler aus Marktleuthen dient vor allem allen anderen Mannschaften in der Liga – wir wollen unter allen Umständen vermeiden, dass die Mannschaft der SF Kirchenlamitz doch einmal unvollständig antreten muss, was dann wirklich das Endergebnis verfälschen könnte.

6. Zusammensetzung JBOst Saison 2004/2005

     Folgende Mannschaften nehmen teil :

    1) SpVgg Wunsiedel

    2) SK Kulmbach 2

    3) TS Bayreuth

    4) TSV Bindlach 2

    5) TSV Kirchenlaibach

7. Anmerkungen zur JBOst Saison 2004/2005

a) Auf - und Abstieg, Relegation

Der Meister der Jugend Bezirksliga Ost JBOst steigt direkt in die JBOL auf.
Die beiden in der JBOst am besten platzierten Mannschaften aus den Schachkreisen Marktredwitz/Stiftland und Bayreuth erhalten einen Platz für die Relegation zur JBOL 2005/2006, da in beiden Schachkreisen keine Jugendmannschaftsmeisterschaften stattfinden werden. Es gibt keinen Abstieg aus der JBOst. Zur JBOst 2005/2006 werden alle Mannschaften bis zur Höchstzahl 10 in der Reihenfolge ihrer Anmeldungen zugelassen.

b) Gestaltung der Spielrunden: Doppelrunden, Spielverlegungen, Bedenkzeit

Gespielt werden 5 Doppelrunden an 5 Samstagen, wobei jede Mannschaft an einem dieser Samstage komplett spielfrei ist. Bedenkzeit und Spielverlegungen sind wie in Punkt 5f und 5g beschrieben.

8. Ersatzspielerregelung

Wenn ein Spieler mehr als zweimal in einer höheren Klasse als Ersatzspieler eingesetzt wird, verliert er seine Spielberechtigung für die unteren Klassen. Spielen zwei Mannschaften eines Vereins in der gleichen Spielklasse, so gilt eine Mannschaft als höherklassig. Der Einsatz eines Spielers an einem Doppelrundenspieltag gilt als ein einzelner Einsatz im Sinne dieser Regel. Ein Spieler kann an einem Spieltag nur in einer Mannschaft eingesetzt werden. Diese Regelung betrifft in der Saison 2004/2005 nur die Vereine TSV Bindlach, SK Kulmbach und TSV-SF Oberlauter. Inwiefern Spieler aus einer Jugendkreisklasse dort ihre Spielberechtigung durch mehrfache Einsätze in der JBOst oder der JBOL verlieren, ist Sache der betreffenden Schachkreise.

9. Ergebnismeldungen

Die jeweils im Spielplan erstgenannte Mannschaft, also die Mannschaft mit nominellem Heimrecht meldet das jeweilige Spielergebnis per E-Mail an den BJL. Je schneller die Ergebnisse gemeldet werden, desto schneller wird das Rundschreiben erscheinen und desto schneller werden die Ergebnisse auch auf der Homepage erscheinen. Für die Ergebnismeldung kann die Vorlage verwendet werden.

10. Mannschaftsmeldung, Mannschaftsaufstellung und Brettfolge

Mannschaftsmeldung:

Für die Mannschaftsmeldung könnt ihr ebenfalls die mitgeschickte Vorlage verwenden – es macht sogar viel Sinn, da dieses Vorgehen uns viel Arbeit erspart und wir euch recht schnell die Mannschaftsmeldungen aller eurer Gegner zu schicken können.

Mannschaftsaufstellung:

Die Mannschaftsaufstellung ist grundsätzlich vor Turnierbeginn beim Bezirksverband einzureichen. Nach der Abgabe kann sie nicht mehr geändert werden. Es können beliebig viele Ersatzspieler benannt werden. Sofern dies in der Ausschreibung nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde, können beliebig viele Spieler nachgemeldet werden. Eine vor Wettkampfbeginn mit dem Gegner ausgetauschte Aufstellung kann nach dem Austausch nicht mehr geändert werden. 

Brettfolge:

Innerhalb einer Mannschaft können die Spieler nur in der gemeldeten Reihenfolge eingesetzt werden (starre Brettfolge). Spielt ein Spieler hinter einem Spieler mit höherer Meldenummer, so wird seine Partie sowie alle nachfolgenden Bretter genullt. Tritt eine Mannschaft mit weniger Spielern als die vorgesehene Mannschaftsstärke an, so sind mit namentlicher Meldung von noch spielberechtigten Spielern maximal die Hälfte der Bretter vom hintersten Brett zu Brett 1 hin freizulassen. Unbesetzte Bretter sind im Spielbericht deutlich zu kennzeichnen. Die Mannschaftsaufstellung hat lückenlos zu erfolgen. Der Mannschaftsführer entscheidet, ob trotz nicht anwesender Spieler der Mannschaftskampf beginnen soll oder ob er seine Aufstellung noch nicht abgeben möchte. Die Uhren dieser Mannschaft sind in Gang zu setzen. Erscheint ein Spieler nicht vor Ablauf einer Stunde, gerechnet ab dem offiziellen Spielbeginn, am Brett, sind auch alle nachfolgenden Bretter für diese Mannschaft verloren

11. E-Mail-Empfänger

Wir listen euch jetzt alle E-Mail-Empfänger für die Rundschreiben der Bezirksjugendleitung auf – wer weitere Rundschreibenempfänger seines Vereins oder seiner Jugendmannschaft wünscht, möge dies bitte auf der Mannschaftsmeldung verzeichnen! Bitte denkt im Laufe der Saison auch daran, uns etwaige Änderungen eurer E-Mail-Adresse mitzuteilen!

E-Mail-Empfänger für Rundschreiben

Rundschreiben JBOL und Rundschreiben JBOst

BVO

 

Reiner Schulz
Karl-Heinz Hein
Wolfgang Siegert
Klaus Steffan
Alvin Krämer
Jan Fischer
Hans-Gottfried Gäbler
Dieter Jaschke
SK Kulmbach Sebastian Götschel
Thomas Hahn

Rundschreiben JBOL

SC Höchstadt Sebastian Dietze
SC Bamberg Christoph Kastner
Kronacher SK Hans Neuberg
TSV-SF Oberlauter Georg Klepp
PSV-SV Lobenstein Rainald Müller
Hans Thron
SSV Burgkunstadt Thomas Barnickel
PTSV-SK Hof Peter Wilfert
SG Hollfeld/Memmelsdorf Manfred Tasca
Claus Kuhlemann
1.FC Marktleuthen Stefan Nürnberger
SF Kirchenlamitz ?

Rundschreiben JBOst

TS Bayreuth Gerd Lederer
TSV Bindlach Michael Herrmann
SpVgg Wunsiedel Ludwig Zier
TSV Kirchenlaibach Dieter Jaschke

 

12. Termine

Termin für den Eingang der Mannschaftsaufstellungen beim BJL ist der 18.09.2004! Das nächste Rundschreiben erscheint etwa eine Woche nach diesem Termin.

 

Viel Erfolg wünschen

Wolfgang Siegert und Klaus Steffan